Ich möchte Menschen bewegen!
Es ist Zeit, dass wir alle unser möglichstes tun, um aus dieser Welt ein Paradies zu machen.
Wenn jeder von uns einen kleinen Schritt in diese Richtung macht, nur einen kleinen Tropfen hinzufügt, ein Wort,
eine Geste, dann sind wir auf der Seite der Gewinner. Wir alle können nur gewinnen, selbst wenn wir es „nur“ versuchen und niemals ein Star sein werden, sind wir auf der Seite der Gewinner! Wenn jeder von uns das Beste gibt, was er kann, dann wird sich dadurch unsere Welt verändern. In unseren Visionen und Träumen zeigt sich uns was möglich wäre. Zeigt sich unser Ziel. Visionen sind der Beginn. Aus ihnen erwächst die Idee und dann folgt das Handeln. Mit Taten, mit dem mutigen „Machen“ können wir unsere Vision herausbringen. Wenn wir uns trauen unsere Visionen zu leben, haben wir gewonnen. Alleine das machen, das ausprobieren und vorangehen macht uns zu Vorbildern für alle Nachkommenden. Wieviel besser und leichter können dann unsere Kinder schon voran gehen, wenn sie Eltern haben, die sich trauen. Mein Motto lautet GoForIt, packen wir es an, gehen wir voran!
Den Mutigen gehört das Glück. Berlin, 2009


Kunst & Kino

// Fernsehen neu gesehen ------ Eine kreative Produktionsstätte für Commitment und Kunst //
≤≤≤ Fotografie und Film ≥≥≥// Zur Erschaffung von Visionen in dieser Dimension. //! ≥≥≥
Dokufiktionen & Netzwerkarbeit – Social Media & Mitmachportale im Cross neuer deutscher Filme ≥≥
eine neues Format für TV!
Lets celebrate heaven ON earth! --------lets be happy together!

Ziel: Andersartigkeit nutzen für eine Änderung!!!

Philosophy                                            ≥≥Andersartigkeit ist Freiheit≤≤
Wenn man die Frage vertieft, warum wir überhaupt hier auf dieser Erde sind und auf unseren Alltag ausweiten, erscheinen immer weitere Fragen/Ideen/Erkenntnisse/Möglichkeiten:
Warum schaffen wir immer wieder die gleiche Realität neu? // Warum haben wir immer wieder die gleichen Beziehungen? // Warum bekommen wir immer wieder die gleichen Jobs? // In diesem unendlichen Ozean von Möglichkeiten um uns herum, warum schaffen wir immer wieder die gleiche Realität und Erfahrungen?
Auf die Frage, ob unsere Erlebnisse im Außen nur ein Holodeck innerer Vorstellungen sind, haben Wissenschaftler keine befriedigenden Antworten ≥ die Quantenphysik beschäftigt sich schon lange damit.

Unser Gehirn verarbeitet 400-milliarden Bits an Informationen pro Sekunde,
aber davon sind uns nur 2.000 bewusst. Der größte Teil der Informationen, die wir um uns erleben // die vorhandene Realitäten darstellen, wird in unserem Gehirn nicht integriert.
Warum integrieren wir gerade diese Erfahrungen und nicht andere?
Unsere Konditionierungen und Gewohnheiten erzeugen Verhaltensmuster mit einem immergleichen
Nerven-Synapsenbahnen-Durchlauf ≤ mit einer immergleichen emotionalen Wirkung. Ob das Ergebnis ein glückliches oder unglückliches Gefühl ist, spielt dabei keine Rolle, denn die Schmerz-Toleranzgrenze von Menschen ist enorm groß und wachsend. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere.
Was also bringt uns dazu anzuhalten? // Was bringt uns dazu neue Verhaltensvarianten auszuprobieren? Was bringt uns dazu ein anderer glücklicherer Mensch zu werden?

Wenn Realität sich in 400-milliarden Bits pro Sekunde an Informationen darstellt, wir aber nur 2.000 davon integrieren können, findet sich Sokrates Satz „Ich weiß, das ich nichts weiß“ als einziges Fazit wieder.
Das was wir für Realität halten ist also eine subjektive // auf Interpretationen basierende // Milliarden Informationen außer acht lassende ≥ Möglichkeit.

Unsere Realität ist maximal eine Möglichkeit, niemals eine beweisbare Tatsache. Also besteht auch nicht tatsächlich eine besonders große Notwendigkeit auf ihr zu bestehen, vor allem dann nicht, wenn sie in mir ein Gefühl von Mangel, Traurigkeit, Schmerz oder auch nur Langeweile auslöst.

Also machen wir uns doch daran den spannenden Weg zum eigenen Glück // für eine bessere Welt // für mehr Erfolg und Liebe // einen neuen Weg, basierend, mit diesem neuen Wissen, zu gehen:
Jeden Tag einen kleinen Schritt anders als bisher.

„Es ist nicht das Unbekannte, vor dem wir Angst haben müssen, es ist das Bekannte, das wir fürchten sollten. Das Bekannte, das sind die rigiden Muster unserer vergangenen Konditionierung. Sie halten uns in den gleichen rigiden Verhaltensmustern gefangen. Wenn wir aber in jedem Augenblick unseres Lebens in das Unbekannte treten können, dann sind wir frei. Und das Unbekannte, das ist das Feld unendlicher Möglichkeiten, das Feld reinen Potentials, das, was wir wirklich sind.“

Deepak Chopra